Was bedeutet Lernberatung?

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Was bedeutet Lernberatung?

Während der ersten Lebensjahre entstehen eine Fülle an Verbindungen im Gehirn. Die Verknüpfungen werden immer komplexer. Das Gehirn legt vorerst unzählbar viele Nervenbahnen im Gehirn an, die dann in gewissermaßen in einen Wettbewerb treten. Nur die besten und schnellsten Verbindungen können sich durchsetzen. Weniger aktive Verbindungen bilden sich zurück. Nach dem Motto:

„Use it or lose it!“

Die erlebten Lernerfahrungen lassen in unserem Gehirn verschiedene Verbindungen entstehen. Individuelle Strategien führen zu persönlichen Problemlösungswegen. Nicht alle Strategien und Wege bringen den erwünschten Erfolg. Hat das Gehirn gelernt einen anderen Weg zu finden um das Problem zu lösen, ist die Welt soweit in Ordnung. Gelingt es dem Gehirn aufgrund vorangegangener Erfahrungen nicht sich anders zu orientieren, dann entstehen Stress, Blockaden und Lernprobleme.

Wann soll ich zur Lernberatung?

Mangelndes Selbstvertrauen

Unbeweglichkeit im Denken

Konzentrationsschwierigkeiten

Motorische Defizite (Stifthaltung, Schriftbild)

Schulangst

Schulschwänzen

Probleme mit rechts und links

Dyskalkulie (Rechenschwäche)

Legasthenie (Lese-, Rechtschreibschwäche)

Sprachauffälligkeiten / freies Sprechen

Wahrnehmungsprobleme

Motivationsprobleme

Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsstörungen AD(H)S

Blackout / Brett vorm Kopf

usw.

Ich suche Hilfe für …

mich

mein Kind

Geschlecht?

männlich

weiblich

Alter?

0-5 Jahre

6-12 Jahre

13-19 Jahre

20-39 Jahre

40-59 Jahre

60 Jahre

Es handelt sich um ein …

Lernproblem

Verhaltensproblem

Stressproblem

Handelt es sich um …

Lese-, Rechtschreibproblem

Rechenproblem

Sonstiges

Handelt es sich um …

Hyperaktivität

Teilnahmslosigkeit

Sonstiges

Handelt es sich um …

Dauerstress

Prüfungsstress / Lernstress

Sonstiges?

Kontaktdaten

Typische Aussagen von Eltern und Kindern:

  • „Schule ist nichts für mich.“

  • „Wir üben und üben, aber die Noten werden nicht besser.“

  • „Zuhause konnte ich es noch, aber beim Test ist es mir nicht mehr eingefallen.“

  • „Vor der Klasse bringe ich kein Wort mehr heraus.“

  • „Ich kann mich einfach nicht konzentrieren.“

  • „Mein Kind schreibt so verkrampft.“

Durch gezielte Bewegungsübungen aus der Evolutionspädagogik® werden Gehirnbereiche neu miteinander vernetzt, damit sich die Wahrnehmungs- und Ausdrucksfähigkeit verbessern kann.

Ob Probleme in Schule, Beruf oder Privatleben, die Lernberatung der Praktischen Pädagogik und Evolutionspädagogik®, hilft jedem, vom Kind bis zum Erwachsenen, der seine Denk- und Verhaltensweisen ändern und neue Wege finden möchte.

Kleine Info am Rande zum Thema ADHS

Heutzutage werden eine Vielzahl an Kinder und Jugendlichen wegen Hyperaktivität mit Medikamenten behandelt. Diese Medikamente mögen zwar die Überaktivität des Gehirns dämpfen und dem Kind beziehungsweise den Eltern einiges an Ängsten und Sorgen nehmen, doch oft werden dabei zugleich die kindlichen Aufmerksamkeitsspannen und die Kreativität beeinträchtigt.

Interview vom ZDF mit Prof. Gerald Hüther: ADHS ist keine Störung

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